Führender Schweizer Vermarkter elektronischer Medien setzt auf Online-Projektmanagementlösung
Das Zauberwort heißt "Crossmedia"
Fernsehen wird dank Teletext interaktiv, Radio dank Internet lesbar und Teletext dank SMS mobil. Crossmedia schafft durch gekonnte Verknüpfung der Medien ganz neue Werbe- und Promotionsmöglichkeiten. So beschreibt die publisuisse die aktuelle Medienlandschaft. Dabei ist es kein Geheimnis mehr, dass das Medium Internet eine immer größere Rolle insbesondere bei der für Werbetreibende so attraktiven jungen Zielgruppe spielt. "In Zukunft wird der Konsument sich keine Gedanken mehr machen, über welches Medium oder welches Endgerät er seine Informationen bezieht", gibt Rainer Binggeli einen kurzen Ausblick auf die mediale Zukunft. "Für die Medienmacher ist es schon heute wichtig, ihren Kunden die für sie relevanten Informationen medienübergreifend zur Verfügung zu stellen und für uns als Vermarkter ist es wichtig, unseren Kunden – den werbetreibenden Unternehmen – attraktive, medienübergreifende Angebote und Formate bieten zu können" Bei der Umsetzung dieser Formate arbeitet Rainer Binggeli mit einem großen, interdisziplinären Team externer Mitarbeiter und Freelancer zusammen und sah sich vor die Herausforderung gestellt, dieses Netzwerk auch organisatorisch in die entsprechenden Projekte zu integrieren und zu verwalten. "Wie jedes Unternehmen, das in Projekten und dabei mit externen Mitarbeitern arbeitet, stehen auch wir vor der Herausforderung, diesen Mitarbeitern jederzeit Zugriff auf die für ihre Arbeit notwendigen Dokumente und Unterlagen zu gewähren. Ein Zugriff auf unser internes Dateisystem stand aber aus Gründen des Aufwands und der Sicherheit zu keiner Zeit zur Debatte. In vielen Fällen handelt es sich um externe Mitarbeiter, die nur temporär für ein Projekt für uns tätig sind. Allerdings sind die Kollegen über die gesamte Schweiz verteilt, müssen also von unterschiedlichsten Orten auf ihre Unterlagen zugreifen", beschreibt Bingelli die Ausgangssituation. Darüber hinaus sind auch die Arbeitszeiten in der kreativen Internet-Community alles andere als geregelt. "Unsere Freelancer arbeiten rund um die Uhr", weiß Rainer Binggeli. Ziel war es also, die Kombination aus Excel-Listen und Ketten-emails abzulösen. "Wir wünschten uns eine lebendige Lösung, die sich am besten selber im Laufe des Projekts aktualisiert und allen Projektbeteiligten stets einen aktuellen Überblick über das Projekt ermöglicht. Darüber hinaus möchte ich sicher sein, dass eine kontinuierliche Kommunikation im Team garantiert ist, und zwar unabhängig von den Arbeitszeiten der einzelnen Teammitglieder." Die erste Idee einer Eigen-Entwicklung wurde schnell aus Budgetgründen verworfen, über eine Internet-Recherche stieß Rainer Binggeli schließlich auf den internet-basierten Online-Dienst Projectplace des gleichnamigen Dienstleisters. "Neben der Tatsache, dass es sich um eine Browser-Lösung handelte, war ich vor allem von der Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit von Projectplace beeindruckt", schildert der Internet-Fachmann seine ersten Erfahrungen. "Nach nur einer Woche Testphase entschieden wir uns, Projectplace für unsere Projekte einzusetzen."
Excel-Listen beerdigt
Seit Anfang 2007 befindet sich Projectplace nun bei der publisuisse im Dauereinsatz. "Mittlerweile haben wir unsere Excel-Listen beerdigt und arbeiten ausschließlich auf Projectplace", erklärt Rainer Binggeli zufrieden. "Das Ziel, unser Freelancer-Netzwerk in eine browserbasierte Lösung zu integrieren, um damit den orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf die Projektunterlagen zu ermöglichen, konnten wir mit Projectplace innerhalb kürzester Zeit und ohne Einschränkungen realisieren." Und so ist es kein Wunder, dass man derzeit über weitere Einsatzbereiche für Projectplace bei der publisuisse nachdenkt.